Sie trafen sich mit der Familie David Mild vom Obst- und Beerenhof Mild, um gemeinsam neue Apfelbäume zu setzen. Sie lernten, wie man Apfelbäume setzt und darüber hinaus, welchen Mehrwert die Apfelbäume für das Klima und die Region haben. Auch erfuhren sie, dass Apfelbäume veredelt werden, damit die Sorten so wachsen, wie man es erwartet, und dass dies eine bereits jahrhundertelange Tradition ist. Nachdem die Grundlagen geklärt waren, ging es fleißig voran. 150 Apfelbäume setzten die Schüler*innen, sodass der Familie Mild in den nächsten Jahren eine reiche Apfelernte bevorstehen kann. Voller Dankbarkeit für den Einsatz der Kinder bereitete die Familie Mild den Schüler*innen anschließend eine kräftigende Mahlzeit zu und schenkte ihnen Getränke aus: Natürlich gab es Apfelsaft.
Und vielleicht kommen die Schüler*innen als Zehntklässler wieder, um die ersten Äpfel dieser Apfelbäume zu ernten. Die Schulgemeinschaft dankt der Familie Mild dafür, dass sie es ermöglichte, landwirtschaftliche Prozesse und die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung aktiv zu erleben.